Checkout
Auch aufhören will gelernt sein: fünf Minuten, damit ein Meeting endet, statt einfach aufzuhören.
Meetings enden selten. Sie hören einfach auf – wenn die Zeit um ist und alle schon im nächsten Call hängen. Was vereinbart wurde, bleibt im Ungefähren. Der Checkout ist das Gegenstück zum Social Check-In.
Das Feedback aus der Runde ist Gold wert: Es zeigt dem Host, wie das nächste Meeting noch besser wird. Perfekte Ergänzung zum Social Check-In.
So geht's
- Die letzten fünf Minuten sind fest in der Agenda geblockt.
- Die Moderation fasst zusammen: Was ist entschieden, wer macht was bis wann?
- Eine Runde, eine Frage: „Was nehme ich mit?“ oder „Ein Wort für dieses Meeting“.
- Optional: Alle zeigen mit 1–5 Fingern, wie gut die Zeit investiert war.
- Die Antworten werden nicht diskutiert. Der Checkout ist ein Schlusspunkt, kein neuer Tagesordnungspunkt.
Digital: Alle tippen ihr Wort in den Chat, schicken es aber erst auf „drei“ ab. So schreibt niemand vom anderen ab.
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